Erkenntnisse

  • Trudi Suter, Schulpflege Brütten

    Primärerfahrungen können in der Natur unverfälscht gemacht werden. Der Waldkindergarten ist geradezu prädestiniert dafür.

  • Lina Hansen, Mutter von zwei Waldchindsgikindern

    Tag für Tag, zwei Jahre land im Wald - eine grundlegende Erfahrung für's Leben!

  • Lehrerschaft Brütten

    Anfängliche Bedenken, die Kinder des Waldes könnten nicht schneiden und stillsitzen sind nicht eingetroffen. Feststellbar ist jedoch, dass bis in die Mittelstufe die Augen der ehemaligen Waldkinder zu strahlen beginnen, wenn in der Schulstunde der Wald erwähnt wird.

  • Seraina Altorfer, 2. Klässlerin

    "Mini Schwöschter findt s'gliche lässig, wien ich scho gärn gmacht ha im Waldchindsgi: Schnitze, Schlammspieli, Frösch sueche."

  • Raimondo Lettieri, Schulpsychologe

    "In der wissenschaftlichen Evaluation des Brüttemer Waldkindergartens zeigte sich, dass WaldkindergärtnerInnen am Ende ihrer Kindergartenzeit kreativer sind als RegelkindergärtlerInnen. Neugierig auf mehr? Lesen sie untenstehende Studien..."

  • Irène Kissling, Psychomotoriktherapeutin

    "Verstärkt durch die eigene Aktivität sind die vielfältigen Erfahrungen im Waldkindergarten Bereicherung und Ausgleich zur virtuellen Umwelt."

  • Esther Mogicato, Mutter eines Waldkindes

    Die Kinder können die Natur erspüren und erfahren, sie sind Wind und Wetter ausgesetzt, müssen auch lernen mal durchzuhalten, wenn es nicht so angenehm ist, das gibt Selbstvertrauen. Beeindruckt hat uns auch, wie viel unser Sohn in kurzer Zeit über die Pflanzen- und Tierwelt gelernt hat (Pflanzen- und Baumnamen, Erkennen von Beeren und Pilzen, Beobachten und Pflege eines Eichhörnchens).